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CANARY-BIKE

Canary Bike - Petra Wonisch

mail: office@canary-bike.com
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Canary Bike | Interview mit Julien Absalon

Interview mit Julien Absalon - Gran Canaria


Julien, warum hast du Gran Canaria für deine Vorbereitung ausgewählt?
Es ist ein tolles Ziel, um im Winter zu fahren, denn hier ist das Klima das ganze Jahr mild, der Flug dauert nur 4 Stunden von uns aus und hier gibt es nur eine Stunde Zeitunterschied. Außerdem sind die Strecken sehr gut, gut gepflegt und es gibt zahlreiche Gebirgspässe zu erklimmen.

Wie weit bist du mit deiner winterlichen Vorbereitung?
Ich bin gerade bei meinem Basistraining, das Intervaltraining habe ich noch nicht in Angriff genommen. Ich habe das Training freiwillig etwas später aufgenommen als letztes Jahr, um am Ende der Saison frischer zu sein.

Was denkst du über die Periode des Querfeldein-Rennen, die jetzt ins Rollen kommt?
Ich bin mit meiner kurzen Radsport-Saison zufrieden. Während dieser Periode habe ich gut gearbeitet und ich denke, es wird mir für das VTT (vélo tout terrain) nützen. Es hat mir trotzdem gefallen, es bringt ein wenig Abwechslung, es ermöglicht einem, mal etwas anderes kennen zu lernen.

Wo und wann beginnt deine Sasion für VTT XCO?
Ich habe Mitte Mai in Spanien (Banoles) angefangen, danach, Ende März, der französische Cup in St Raphael.

Was sind deine hauptsächlichen Ziele für den Sport für diese Jahr?
Weltmeister zu werden steht an erster Stelle.

Du bist seit ein paar Monaten Papa, hat es etwas daran geändert, wie du an Training und Wettbewerbe herangehst?
Nein, dadurch bin ich höchst motiviert, aber ich weiß, dass ich sehr hart trainieren muss, um auf dem obersten Niveau zu bleiben.

Fährst du diese Saison mit 29 Zoll-Reifen?
Ich werde ein paar Tests wiederholen, aber ich bin mir nicht sicher, ob ich sie in Wettbewerben verwenden werde, jedenfalls nicht bei der  Weltmeisterschaft.

Viele Spitzenfahrer werden beim "Cape Epic" sein, um sich auf die Saison vorzubereiten. Reizt dich das nicht?
Nein! Etappenrennen sprechen mich nicht sehr an.

Letztes Jahr hattest du viel Pech mit der Mechanik während der Rennen. Hast du dir vorgenommen, zur Vorbeugung etwas an deinem Rad zu ändern (Reifen, Transmission,...)?
Ich habe in der Tat mit Hutchinson gearbeitet, um den Reifenschäden vorzubeugen.

In 2010 waren Schurter und Hermida deine hartnäckigsten Kontrahenten, die dir die größten Trophäen streitig gemacht haben. Fürchtest du nicht, dass 2011 die Konkurrenz mit Stander und Kulhavy noch stärker wird?
Schon seit einigen Jahren drängt die junge Generation nach vorne... Das ist normal, das ist logisch, aber ich fürchte nicht, dass es mehr Jüngere als ehemalige Gegner gibt, die auch hartnäckig waren.





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